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Y-Chromosomaler Erbgang Beispiel Essay

  • 13.11.2011, 11:58y-chromosomaler Erbgang - dominant oder rezessiv? # 1


  •  y-chromosomaler Erbgang - dominant oder rezessiv?


  • 13.11.2011, 12:48y-chromosomaler Erbgang - dominant oder rezessiv? # 2


    Die einzige relevante Info auf dem Y Chromosom ist "sei ein Mann".

    Es gibt keine Y-chromosomalen dominant/rezessiv Erbgänge, weil es keine zwei unterschiedlichen Allele in einem Menschen gibt.
    Hast also IMO völlig recht
  • 14.11.2011, 00:35y-chromosomaler Erbgang - dominant oder rezessiv? # 3


    na ja ... nicht ganz ... ein bisserl mehr ist da schon ... "sei ein Mann und hab Spermien" würde ich sagen ... die Spermienproduktion geht flöten wenn Teile des Y Chromosoms fehlen ... ansonsten geb ich Dir Recht ...

    im übrigen --- die hübschesten Frauen sind Männer !!! klingt blöd ich weiß ... aber ein Defekt des Androgenrezeptors der übrigens auf dem X-Chromosom liegt führt dazu, dass normale Männer mit völlig intaktem "sei ein Mann" Ychromosom nicht auf Testosteron reagieren und alle äußeren Formen von bildhübschen Frauen entwickeln - makellos, topmodelmäßig ... also "sei ein Mann" müßte man dann wohl ersetzen ... "sei ein Mann wenn der Androgenrezeptor funktioniert !!" ach ja eh ich´s vergesse ... Jungs ! diese superhübschen Frauen sind nur äußerlich Frauen !!! keine Regel aber dadurch auch kein Nachwuchs - nobody is perfect !

    ajh
    Zitat von dkR
    Die einzige relevante Info auf dem Y Chromosom ist "sei ein Mann".

    Es gibt keine Y-chromosomalen dominant/rezessiv Erbgänge, weil es keine zwei unterschiedlichen Allele in einem Menschen gibt.
    Hast also IMO völlig recht
  • Der Y-chromosomale Erbgang, auch holandrischer Erbgang (von altgriech.ὅλοςholos ‚ganz‘ und ἀνδρός andros ‚Mann‘), genannt, ist ein gonosomalerErbgang. Er zählt zu den monogenen Erbgängen, welche den Mendel'schen Regeln folgen.

    Das merkmalsbedingende Gen liegt auf dem Y-Chromosom. Bei diesem Erbgang erfolgt die Merkmalsausprägung nur bei Männern, wodurch ein merkmalstragender Mann auch nur merkmalstragende Söhne haben kann (Vererbung in paternaler Linie). Es sind beim Menschen, im Gegensatz zu den X-chromosomalen Erbgängen, bei dem holandrischen Erbgang keine Erbkrankheiten bekannt. Bisher ist nur die männliche Geschlechtsdetermination als Y-chromosomales Merkmal mit Sicherheit nachgewiesen.[1]

    Von 1907[2] bis in das 21. Jahrhundert hinein ging man davon aus, dass ein starker Haarwuchs (Hypertrichose) im äußeren Gehörgang (Hypertrichosis pinnae auris)[3][4] Y-chromosomal vererbt wird.[5] Dieser Erbgang wird allerdings mittlerweile angezweifelt.[6]

    Weiterführende Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1. ↑salerno: Erbgang.
    2. ↑C. Tommasi: Ipertricosi auricolare famigliare. In: Arch Psichiatr Neuropat Antropol Crim Med Legale. Band 28, 1907, S. 60–67.
    3. Hairy Ears. In: Online Mendelian Inheritance in Man. (englisch)
    4. Hairy Ears, Y-linked. In: Online Mendelian Inheritance in Man. (englisch)
    5. ↑C. Stern, W. R. Centerwall, S. S. Sarkar: New data on the problem of y-linkage of hairy pinnae. In: American journal of human genetics. Band 16, Dezember 1964, S. 455–471, ISSN 0002-9297. PMID 14250426. PMC 1932324 (freier Volltext).
    6. ↑A. C. Lee, A. Kamalam u. a.: Molecular evidence for absence of Y-linkage of the Hairy Ears trait. In: European journal of human genetics. Band 12, Nummer 12, Dezember 2004, S. 1077–1079, ISSN 1018-4813. doi:10.1038/sj.ejhg.5201271. PMID 15367914.